Der Mindestdruck sollte bei 1.2 bar und 15m3/h liegen.
Ausgehend von einem 5/4 Bohrrohr und einer 120 mm Bohrung und einer Bohrtiefe von bis zu 18 m.
Musste dann mal hochrechnen.
hier auch ganz interessant.Aus Batteriespargründen werden nur Änderungen über 16W an den Empfänger gesendet. Das begrenzt die Genauigkeit bei kleinen Verbräuchen. Durch die reine Strommessung ist keine echte Wirkleistungsbestimmung möglich. Es wird die Scheinleistung anhand konfigurierter Spannung berechnet.
Moin Stefan,kupha hat geschrieben: Mo 9. Jun 2025, 11:16 Ein weiteres Problem ist die Temperatur des Elektromotors. Bei Dreieckschaltung in Volllast nimmt der Motor ca. 5,4 kW auf, was ja wesentlich mehr ist als er sollte. Nach einer gewissen Zeit wird er so heiß das er zum stinken anfängt. Wenn ich den Abfluss drossle sinkt die Stromaufnahme, aber geschätzt muss ich die Literleistung um 50% reduzieren um die 4 kW zu unterschreiten. Und das kann ja irgendwie auch nicht sein. Kennt hierzu vielleicht jemand die Ursache? VG Stefan
Halte ich für unwahrscheinlich. Wenn es ein 230V/400V (D/Y) -Motor wäre, würde im Betrieb mit Dreieck-Schaltung der dreifache Strom fließen (statt ca. 8 A ->24 A). Das würde der Motor nicht lange mitmachen und er würde auch nicht "nur" 5,4 kW messen. Das wird ein 400V/690V (D/Y) -Motor sein.Thoralf hat geschrieben: Mo 9. Jun 2025, 19:28 Bei Dreieckschaltung hast Du ja 400 V auf jeder Wicklung.Klemm den bitte mal auf Sternschaltung um. Dann hast Du 230 Volt auf der Wicklung. Das müsste die Hitzeprobleme lösen.
Ich bezog mich auf den Leiterstrom (Strom in der Zuleitung), weil man diesen misst. Das hätte ich dazu schreiben sollen. Der Strom in der Wicklung erhöht sich in der Tat "nur" um den Faktor Wurzel (3).Thoralf hat geschrieben: Di 10. Jun 2025, 05:38 Bei Stern und Dreieck unterscheiden sich die Spannungen und Ströme nicht um den Faktor 3, sondern Wurzel(3). Die Leistung (auch die thermische Verlustleistung in der Wicklung) unterscheiden sich dann um den Faktor 3.