SK-Pumpe mit Druckwächter kombinieren?

Einsatz bei einem Grundwasseranfang bis zu 6m ab GOK (Geländeoberkante) möglich,
Kreiselpumpen selbstansaugend: HWW, HWA
Tuatara
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Re: SK-Pumpe mit Druckwächter kombinieren?

#21

Beitrag von Tuatara »

Lommel hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 13:19 Die Frau von der Firma wegen Angebot, die Daten und Gegebenheiten entgegengenommen hat, sagte, dass sie das Luftpolster monatlich erneuern muss...
Also ich fülle ca. drei mal pro Jahr nach, und die Anlage läuft an 365 Tagen im Jahr. 750 Liter Kessel mit ca. 2 bar Vordruck.
Sicherlich geht etwas Luft mit dem Wasser hinfort, aber das meiste dürfte wohl durch nicht richtig abgedichtete Gewindeverbindungen in Höhe des Luftpolsters entweichen. Von diesen gibt es bei den Kesseln ja einige.
Lommel hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 13:35 Vier Gärten weiter, der Gartenfreund hat auch eine SK 32/2 (mit Lichtstrommotor) in einem kleinen Verschlag mitten im Garten. Allerdings ohne alles - also weder Kessel noch Druckschalter. Also Pumpe an: Wasser Marsch und Pumpe aus: Feierabend (und das schon so seit 1987).
Das hat mein Opa auch so gemacht. Viele Jahrzehnte, ebenfalls mit einer Seitenkanalpumpe. Mittlerweile habe ich allerdings umgebaut auf druckschaltergesteuert (und Kreiselpumpen).
Bei dem An/Aus-Verfahren muss man halt drauf achten, dass die Pumpe im angegebenen Bereich arbeitet. Also irgendwo zwischen 4 und 2 bar. Ergo nur mal eben einen kleinen Regner anstellen sollte man bei dem Verfahren unbedingt vermeiden. Allerdings machst du das ja eh schon nicht, von sofern dürfte die Umgewöhnung eher klein sein.
Lommel hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 13:19 das an der Wand liegende Druckrohr mit der Klubbe neues Gewinde schneiden - wer soll das dann festhalten bzw. gegenhalten mit der Rohrzange
Es gibt auch Klemmverschraubungen für Eisenrohre.
Lommel
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Re: SK-Pumpe mit Druckwächter kombinieren?

#22

Beitrag von Lommel »

Tuatara hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 21:32Sicherlich geht etwas Luft mit dem Wasser hinfort, aber das meiste dürfte wohl durch nicht richtig abgedichtete Gewindeverbindungen in Höhe des Luftpolsters entweichen. Von diesen gibt es bei den Kesseln ja einige.
Also bei meinem Kessel gibt es da in der 'Luftzone' eigentlich nur zwei Verschraubungen für den Druckschalter (inkl. Druckschalter), der obere Anschluss für das Schaurohr (dort inkl. Manometer und Ventil) und der Druckanschluss der Pumpe und all diese Anschlüsse habe ich schon mittels Lecksuchspray auf Dichtheit überprüft.

Aber vllt. liegt es ja auch am Wasser...
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