Pumpe für Tankfüllungen

und Tauchpumpen
PeterB
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Re: Pumpe für Tankfüllungen

#11

Beitrag von PeterB »

NikoausÖsterreich hat geschrieben: Mi 15. Jul 2026, 12:31 Ich denke nicht dass ich ganz auf die 4000l/h kommen werde (der Tank hat 2000) aber um die 3000l/h wär schon gut.
NikoausÖsterreich hat geschrieben: Mi 15. Jul 2026, 12:31 keine kennlinien dabei, aber mit p1 0,75kw und max 7,9bar und max 5000l/h kann ich mir vorstellen,
Mit den maxDaten kannst Du in etwa eine Kennlinie selbst erstellen. Die könnte so aussehen.

Bild

Mit den 6bar, die Du brauchst, wären das hier ca 2.700 l/std

P1 ist die Leistung, die in den Motor "rein geht", P2 die "raus geht". Ich glaube, Du hast die beiden verwechselt.
Meine FAQ zum Thema
"Presscontrol, Durchflusswächter, Druckwächter und Co".
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Thoralf
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Re: Pumpe für Tankfüllungen

#12

Beitrag von Thoralf »

Ich ergänze mal noch zu den elektrischen Aspekten:
  • Wenn es LiFePo-Batterien sind, dann ist 1 C in Ordnung, auch wenn 0,5 C besser ist. Aber Du wirst eh nicht ganz auf 1,5 kW kommen und dann bist Du ein gutes Stück unter 1 C.
  • Inverter sollten Überwachungseinrichtungen haben, die verhindern dass sie bei Überstrom kaputtgehen.
    (Off toppic: ich habe einen kleinen Notstromer mit 1.x kW. Der hat warum auch immer irgendwelche Invertertechnik an Bord. Wenn ich die Leistung überschreite, geht der einfach aus)
  • Es könnte also sein, dass es bei 1,5 kW Pumpenleistung (elektrisch) und 3 kW Inverterleistung geht - oder auch nicht. Versuch macht kluch.
  • Es ist besser, kein Rückschlagventil zu verbauen. Dann entleert sich die Leitung bei Ausschalten des Motors. Die Pumpe muss dann nicht gegen den Druck der Wassersäule anlaufen (d.h. in einem Bereich der max. Leistung), sondern bei p = 0 (das bedeutet in einem geringerne Leistungsbereich, ca. die Hälfte der max. Leistung).
    Das kann man gut in dem Tool der Grundfospumpen sehen, in den Leistungskurven, in dem unteren Diagramm. Bei P=0 fangen die etwa bei der halben Leistung an.
  • Bei der Nutzung eines speziellen Pumpeninverters nimmt man normalerweise einen kleinen Druckbehälter. Ich gehe mal davon aus, dass Du in Deinem Fall keinen brauchst. Der Druckbehälter muss bei Anlagen mit konstantem Druck nur die Zeit bis zum Anlauf der Pumpe überbrücken. Du würdest aber gar keine normalen Betriebsbedingungen haben, sondern eine Leitung mit offenem Ausgang und würdest die Pumpe mit dem On/Off Knopf der Pumpensteuerung ein und ausschalten.
LG und eine gute Zeit mit der Ernte und mit den Tieren!
Thoralf
Der Elektroingenieur in mir meint: "Wasser braucht Strom" 8-)
Meine Projekte gibt es auch in meinem Blog:
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