Das würde bedeuten, dass die TBP falsch dimensioniert ist und den Betrieb völlig unwirtschaftlich machen.Eriberto hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 17:30 Also, ich gehe davon aus, dass vor der WP ein Druckminderer verbaut ist.
Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Tuatara hat geschrieben: So 29. Mär 2026, 22:02
@viggo Hast du zufällig die Möglichkeit, den Druck, den die Brunnenpumpe während des Betriebs macht, abzulesen? Gibt es da ein Manometer?
Gruß, Steffen
Das Monometer muss ich einbauen, aber das dauert, ich bin jetzt dann 14 Tage weg. Aber danach Bau ich es ein.
Servus, Markus
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Moin!
Ergänzend zu den bereits gegebenen Antworten:
1. Die Pumpe darf keinen separaten Schalter haben, sondern wird über die Wärmepumpe geschaltet. Die WP hat dafür einen einstellbaren Vorlauf.
2. Es kann sinnvoll sein, einen Wassermangelschalter einzubauen, wenn die Gefahr besteht dass der Brunnen mal zu wenig Wasser hat. Wenn der Brunnen zuverlässig fördert, braucht es den nicht.
3. Pumpenleistung:
Bei der Grundwasser-Wärmepumpe muss die Pumpe auf den Durchflusswiderstand des Wärmetauschers und die benötigte Wassermenge ausgelegt werden. Schau mal in die Anleitung Deiner WP, ob da unter "Wärmequelle" etwas steht.
Im Internet fand ich die Montageanleitung Deiner WP: https://www.dimplex.eu/de-de/wasserwass ... 0tu#364190
Dort steht: Kaltwasserdurchfluss: 2,2 m³/h bei 6.200 Pa Druckdifferenz. 6.200 Pa sind nur 60 mbar = 0,06 bar
Zum Vergleich:
Ich selbst habe eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit 12 kW. Dort ist die Solepumpe integriert, weil die Sole im geschlossenen Kreis fließt.
Bei mir steht:
Die Druckdifferenz müsste aber prinzipiell bei einer Grundwasserpumpe ähnlich sein.
Meine 0,7 bar kommen mir etwas hoch vor, die 0,06 bar aus Deiner Anleitung aber wiederum extrem niedrig. Aber ich kenne mich mit Wärmetauschern nicht aus.
Bei Plattenwärmetauschern fand ich bei der schnellen Internetsuche, dass man Pi mal Daumen von 20.000 Pa Druckverlust ausgeht. Das wären dann 0,2 bar.
Zum Druckverlust des Wärmetauschers kommte dann noch vielleicht noch irgendwas um 0,3 bar für die Wasserleitung vom Brunnen zur WP und weiter zum Schluckbrunnen (Wenn ich mal nur 1 Zoll und 20 m bei 3 m³/h nehme, sind das 0,35 bar).
Also ingesamt, je nach Druckverlust Deiner Heizung irgendwas um 0,5 bis 1 bar.
D.h. Du brauchst eigentliche nur eine Pumpe, die bei 5 bis 10 m Förderhöhe 2 bis 3 m³ Wasser fördert. Alles was stärker ist verbraucht nur unnötig Leistung. Und da sollte man sparsam und das kleinste nehmen was man bekommen kann und noch ausreichend ist. Denn letzztlich geht diese Leistung in die Jahresarbeitszahl Deiner WP ein. Zumindest in die Leistungsbilanz, wenn man die JAZ ausschließlich für den Kompressor nimmt.
Ich habe mal in das Grundfos-Pumpentool geschaut (weil dort die Pumpenkennlinien sehr übersichtlich dargestellt und vergleichbar sind) https://product-selection.grundfos.com/ ... tab=models
Die kleinste 2 m³ Grundfos-Pumpe ist die SP 2A-6: https://product-selection.grundfos.com/ ... ant-curves
Und selbst die ist zu stark. Sie fördert die 2 m³/h mit 25 m Förderhöhe und verbraucht, wenn Du mal ins Diagramm klickst, 495 Watt elektrisch (Beim Motor sind 0,37 kW angegeben, aber das ist die max. mechanische Leistung).
Um das mal einzuordnen: Wenn Deine GW-WP mit 10 kW und einem COP von 5,0 läuft, was bei Grundwasser-WP durchaus üblich ist, dann hast Du 2 kW el. Leistung für den Verdichter - und dazu noch 0,5 kW für die Wasserpumpe. Wenn man das einrechnet, dann geht der COP von 5 auf 4 herunter.
Ich habe aber im üblichen Wasserbereich noch keine Tiefbrunnenpumpen mit unter 0,37 kW gesehen. Ich weiß nicht, wo man kleinere Pumpen herbekommt.
Im Haustechnikdialog-Forum gab es einen Thread dazu, in dem u.a. die SP 2A-13 (mit 13 Stufen und 550-W-Motor absoluter Overkill) und auch die SP 2A-6 erwähnt wurde. Letztlich hat jemand den Betrieb an einem Inverter vorgeschlagen. https://www.haustechnikdialog.de/Forum/ ... rt-zu-viel
Vielleicht tut es auch eine Schmutzwasserpumpe (die haben weniger als 10 m Förderhöhe) - aber die wird zu dick für 125 mm Rohr sein.
LG und HTH
Thoralf
Ergänzend zu den bereits gegebenen Antworten:
1. Die Pumpe darf keinen separaten Schalter haben, sondern wird über die Wärmepumpe geschaltet. Die WP hat dafür einen einstellbaren Vorlauf.
2. Es kann sinnvoll sein, einen Wassermangelschalter einzubauen, wenn die Gefahr besteht dass der Brunnen mal zu wenig Wasser hat. Wenn der Brunnen zuverlässig fördert, braucht es den nicht.
3. Pumpenleistung:
Bei der Grundwasser-Wärmepumpe muss die Pumpe auf den Durchflusswiderstand des Wärmetauschers und die benötigte Wassermenge ausgelegt werden. Schau mal in die Anleitung Deiner WP, ob da unter "Wärmequelle" etwas steht.
Im Internet fand ich die Montageanleitung Deiner WP: https://www.dimplex.eu/de-de/wasserwass ... 0tu#364190
Dort steht: Kaltwasserdurchfluss: 2,2 m³/h bei 6.200 Pa Druckdifferenz. 6.200 Pa sind nur 60 mbar = 0,06 bar
Zum Vergleich:
Ich selbst habe eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit 12 kW. Dort ist die Solepumpe integriert, weil die Sole im geschlossenen Kreis fließt.
Bei mir steht:
- Durchsatz min 1.900 l/h
- Durchsatz nominal 2.800 l/h
- Durchsatz max 4200 l/h
- Freie Pressung Wärmepumpe Delt p = 0,7 bar bei 2.800 l/h
Die Druckdifferenz müsste aber prinzipiell bei einer Grundwasserpumpe ähnlich sein.
Meine 0,7 bar kommen mir etwas hoch vor, die 0,06 bar aus Deiner Anleitung aber wiederum extrem niedrig. Aber ich kenne mich mit Wärmetauschern nicht aus.
Bei Plattenwärmetauschern fand ich bei der schnellen Internetsuche, dass man Pi mal Daumen von 20.000 Pa Druckverlust ausgeht. Das wären dann 0,2 bar.
Zum Druckverlust des Wärmetauschers kommte dann noch vielleicht noch irgendwas um 0,3 bar für die Wasserleitung vom Brunnen zur WP und weiter zum Schluckbrunnen (Wenn ich mal nur 1 Zoll und 20 m bei 3 m³/h nehme, sind das 0,35 bar).
Also ingesamt, je nach Druckverlust Deiner Heizung irgendwas um 0,5 bis 1 bar.
D.h. Du brauchst eigentliche nur eine Pumpe, die bei 5 bis 10 m Förderhöhe 2 bis 3 m³ Wasser fördert. Alles was stärker ist verbraucht nur unnötig Leistung. Und da sollte man sparsam und das kleinste nehmen was man bekommen kann und noch ausreichend ist. Denn letzztlich geht diese Leistung in die Jahresarbeitszahl Deiner WP ein. Zumindest in die Leistungsbilanz, wenn man die JAZ ausschließlich für den Kompressor nimmt.
Ich habe mal in das Grundfos-Pumpentool geschaut (weil dort die Pumpenkennlinien sehr übersichtlich dargestellt und vergleichbar sind) https://product-selection.grundfos.com/ ... tab=models
Die kleinste 2 m³ Grundfos-Pumpe ist die SP 2A-6: https://product-selection.grundfos.com/ ... ant-curves
Und selbst die ist zu stark. Sie fördert die 2 m³/h mit 25 m Förderhöhe und verbraucht, wenn Du mal ins Diagramm klickst, 495 Watt elektrisch (Beim Motor sind 0,37 kW angegeben, aber das ist die max. mechanische Leistung).
Um das mal einzuordnen: Wenn Deine GW-WP mit 10 kW und einem COP von 5,0 läuft, was bei Grundwasser-WP durchaus üblich ist, dann hast Du 2 kW el. Leistung für den Verdichter - und dazu noch 0,5 kW für die Wasserpumpe. Wenn man das einrechnet, dann geht der COP von 5 auf 4 herunter.
Ich habe aber im üblichen Wasserbereich noch keine Tiefbrunnenpumpen mit unter 0,37 kW gesehen. Ich weiß nicht, wo man kleinere Pumpen herbekommt.
Im Haustechnikdialog-Forum gab es einen Thread dazu, in dem u.a. die SP 2A-13 (mit 13 Stufen und 550-W-Motor absoluter Overkill) und auch die SP 2A-6 erwähnt wurde. Letztlich hat jemand den Betrieb an einem Inverter vorgeschlagen. https://www.haustechnikdialog.de/Forum/ ... rt-zu-viel
Vielleicht tut es auch eine Schmutzwasserpumpe (die haben weniger als 10 m Förderhöhe) - aber die wird zu dick für 125 mm Rohr sein.
LG und HTH
Thoralf
Der Elektroingenieur in mir meint: "Wasser braucht Strom" 
Meine Projekte gibt es auch in meinem Blog:
https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Brunnen
https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Pumpe
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https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Pumpe
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Hallo, danke für die Ausführliche Antwort!
Ich hatte zwischendurch auch noch ein paar technische Neuigkeiten geschrieben, aber der Post ging wohl nicht raus.
Aber im Endeffekt war es das, was Du geschrieben hast
2,2m³ 6200Pa.
Dimplex empfiehlt für die Wärmepumpe eine von Dimplex, die UWE 200-95. Aber die kostet 1000€ und ist wahrscheinlich auch hoffnungslos überdimensioniert, weil die von den Standrad-Brunnen ausgehen mit 15 Meter Tiefe
Vielleicht tut es auch eine Schmutzwasserpumpe (die haben weniger als 10 m Förderhöhe) - aber die wird zu dick für 125 mm Rohr sein.
Mein Brunnenrohr hat ja sogar 30cm Durchmesser
Wäre die Grundfos Grundfos Unilift KP 150-M1 Tauchpumpe dann evtl eine Lösung für mich?
Servus, Markus
Ich hatte zwischendurch auch noch ein paar technische Neuigkeiten geschrieben, aber der Post ging wohl nicht raus.
Aber im Endeffekt war es das, was Du geschrieben hast
Dimplex empfiehlt für die Wärmepumpe eine von Dimplex, die UWE 200-95. Aber die kostet 1000€ und ist wahrscheinlich auch hoffnungslos überdimensioniert, weil die von den Standrad-Brunnen ausgehen mit 15 Meter Tiefe
Vielleicht tut es auch eine Schmutzwasserpumpe (die haben weniger als 10 m Förderhöhe) - aber die wird zu dick für 125 mm Rohr sein.
Mein Brunnenrohr hat ja sogar 30cm Durchmesser
Servus, Markus
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Unabhängig von der Schmutzwasserpumpen-Diskussion hab ich noch eine neue Info:
Ich hab mal bei Wilo angerufen, die empfehlen mir für meine Daten diese Pumpe:
Wilo Sub TWU 4.02-03-DM-D-GT
Das ist wohl die schwächste Wilo Tiefbrunnenpumpe, die es gibt. Die macht wohl auch nur 2 bar.
Das wäre ja eigentlich genau meine, oder?
Allerdings haut mich da der Preis vom Hocker, die liegt bei um die 1000 Euro :-0
Servus, Markus
Ich hab mal bei Wilo angerufen, die empfehlen mir für meine Daten diese Pumpe:
Wilo Sub TWU 4.02-03-DM-D-GT
Das ist wohl die schwächste Wilo Tiefbrunnenpumpe, die es gibt. Die macht wohl auch nur 2 bar.
Das wäre ja eigentlich genau meine, oder?
Allerdings haut mich da der Preis vom Hocker, die liegt bei um die 1000 Euro :-0
Servus, Markus
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Hallo Markus,
kurzer Hinweis: den Standardbrunnen gibt es nicht. Jeder Brunnen ist individuell.
Zu deinem Vorschlag: wenn ich mir die GRUNDFOS Unilift Kellerentwässerungspumpe KP150-M1 anschaue, sehe ich da
- Förderhöhe 5,5m (entspricht 0,55 bar, fast nichts) - ungeeignet!
Wie Thoralf schon gesagt hat, dürfte es schwierig sein, eine passende (und günstige) Pumpe für deinen Anwendungsfall zu finden.
Die von ihm genannte Variante mit Inverter / Frequenzumrichter, um die Leistung zu drosseln dürfte ein gangbarer Weg sein.
Gruß
Florian
kurzer Hinweis: den Standardbrunnen gibt es nicht. Jeder Brunnen ist individuell.
Zu deinem Vorschlag: wenn ich mir die GRUNDFOS Unilift Kellerentwässerungspumpe KP150-M1 anschaue, sehe ich da
- Förderhöhe 5,5m (entspricht 0,55 bar, fast nichts) - ungeeignet!
Wie Thoralf schon gesagt hat, dürfte es schwierig sein, eine passende (und günstige) Pumpe für deinen Anwendungsfall zu finden.
Die von ihm genannte Variante mit Inverter / Frequenzumrichter, um die Leistung zu drosseln dürfte ein gangbarer Weg sein.
Gruß
Florian
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Für den Preis könntest du dir viele günstige Pumpen der unteren Leistungsklasse und mehrere Inverter holen...viggo hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 15:42 Unabhängig von der Schmutzwasserpumpen-Diskussion hab ich noch eine neue Info:
Ich hab mal bei Wilo angerufen, die empfehlen mir für meine Daten diese Pumpe:
Wilo Sub TWU 4.02-03-DM-D-GT
Das ist wohl die schwächste Wilo Tiefbrunnenpumpe, die es gibt. Die macht wohl auch nur 2 bar.
Das wäre ja eigentlich genau meine, oder?
Allerdings haut mich da der Preis vom Hocker, die liegt bei um die 1000 Euro :-0
Servus, Markus
Gruß
Florian
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Deswegen hatte ich die Grundfos SP3A-3 als Beispiel herangezogen. Bei 2,2m³/h macht die eine Druck von 1,6 bar und hat an dem Punkt eine Leistungsaufnahme von 350 W (P1). Kostet aber auch 750 €.Thoralf hat geschrieben: Mo 30. Mär 2026, 13:41 Ich habe mal in das Grundfos-Pumpentool geschaut (weil dort die Pumpenkennlinien sehr übersichtlich dargestellt und vergleichbar sind) https://product-selection.grundfos.com/ ... tab=models
Die kleinste 2 m³ Grundfos-Pumpe ist die SP 2A-6: https://product-selection.grundfos.com/ ... ant-curves
Und selbst die ist zu stark. Sie fördert die 2 m³/h mit 25 m Förderhöhe und verbraucht, wenn Du mal ins Diagramm klickst, 495 Watt elektrisch (Beim Motor sind 0,37 kW angegeben, aber das ist die max. mechanische Leistung).
Gruß, Steffen
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Hallo Steffen,
sorry, Deinen Hinweis hatte ich überlesen. Du hast Recht, die 3 m³ Pumpe (SP 3A-3) ist sogar sparsamer als die 2 m² Pumpe. Vielleicht sind bei der größeren die Kanäle in den Laufrädern größer und das Wasser geht dann leichter durch als bei der 2 m³ Pumpe?
Und @Markus, zu den beiden Pumpen von Dimplex und Wilo: Das sind Pumpen mit 250 Watt (mechanische Leistung, Nennwert, im Arbeitspunkt niedrige), die sind nochmal ne Nummer kleiner und sparsamer. Wilo hat auch ein Online-Tool. Wenn ich da als Arbeitspunkt z.B. 2 m³/h und 5 m angebe, dann landet man in der Kennlinie im Diagramm bei ca. 3 m³/h und 10 m = 1 bar. Und: die elektrische Leistung liegt nur noch bei 250 Watt. https://wilo.com/at/de/Katalog/de/produ ... 3Afalse%7D
(Dort auf "Kennlinie" klicken. Die schwarze Linie ist die Kennlinie von Rohr und Wärmetauscher, die blaue Kennlinie ist die der Pumpe. Der Schneittpunkt beider Kennlinien ist der jeweilige Arbeitspunkt.)
Und: es sind 3phasige Pumpen. Wundert mich bei der kleinen Leistung, aber andererseits haben sie keine Kondensatorenkästchen und es kann also kein Anlaufkondensator kaputtgehen.
Das werde ich jetzt echt neugierig, was meine WP für die Pumpen verbraucht. Ich muss wohl doch mal einen Shelly Energiemesser in den Steuerspannungsanschluss meiner Wärmepumpen einbauen. Ich habe zwar einen Shelly 3EM (3phasig) am Motoranschluss der WP verbaut und sehe den Stromverbrauch des Kompressors. Aber den Verbrauch der Pumpen (Solepummpe und Heizungsumwälzpumpe) sehe ich bisher nicht.
LG
Thoralf
sorry, Deinen Hinweis hatte ich überlesen. Du hast Recht, die 3 m³ Pumpe (SP 3A-3) ist sogar sparsamer als die 2 m² Pumpe. Vielleicht sind bei der größeren die Kanäle in den Laufrädern größer und das Wasser geht dann leichter durch als bei der 2 m³ Pumpe?
Und @Markus, zu den beiden Pumpen von Dimplex und Wilo: Das sind Pumpen mit 250 Watt (mechanische Leistung, Nennwert, im Arbeitspunkt niedrige), die sind nochmal ne Nummer kleiner und sparsamer. Wilo hat auch ein Online-Tool. Wenn ich da als Arbeitspunkt z.B. 2 m³/h und 5 m angebe, dann landet man in der Kennlinie im Diagramm bei ca. 3 m³/h und 10 m = 1 bar. Und: die elektrische Leistung liegt nur noch bei 250 Watt. https://wilo.com/at/de/Katalog/de/produ ... 3Afalse%7D
(Dort auf "Kennlinie" klicken. Die schwarze Linie ist die Kennlinie von Rohr und Wärmetauscher, die blaue Kennlinie ist die der Pumpe. Der Schneittpunkt beider Kennlinien ist der jeweilige Arbeitspunkt.)
Und: es sind 3phasige Pumpen. Wundert mich bei der kleinen Leistung, aber andererseits haben sie keine Kondensatorenkästchen und es kann also kein Anlaufkondensator kaputtgehen.
Das werde ich jetzt echt neugierig, was meine WP für die Pumpen verbraucht. Ich muss wohl doch mal einen Shelly Energiemesser in den Steuerspannungsanschluss meiner Wärmepumpen einbauen. Ich habe zwar einen Shelly 3EM (3phasig) am Motoranschluss der WP verbaut und sehe den Stromverbrauch des Kompressors. Aber den Verbrauch der Pumpen (Solepummpe und Heizungsumwälzpumpe) sehe ich bisher nicht.
LG
Thoralf
Der Elektroingenieur in mir meint: "Wasser braucht Strom" 
Meine Projekte gibt es auch in meinem Blog:
https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Brunnen
https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Pumpe
Meine Projekte gibt es auch in meinem Blog:
https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Brunnen
https://blende-acht.blogspot.com/search/label/Pumpe
Re: Grundwasserpumpe für Wärmepumpe bei oberflächennahem Grundwasser
Hallo, danke nochmal euch allen.
Dann wäre ja jetzt die SP3 A3 was für mich, oder die Will oder die Dimplex, richtig?
Dann würde ich wegen der niedrigeren Kaufkosten wahrscheinlich doch die SP3 nehmen.
Servus, Markus
Dann wäre ja jetzt die SP3 A3 was für mich, oder die Will oder die Dimplex, richtig?
Dann würde ich wegen der niedrigeren Kaufkosten wahrscheinlich doch die SP3 nehmen.
Servus, Markus